Amaretteria - etwas zum Geniessen

Amaretteria – das sind Raffael Schläfli und Stephan Jäggi. Wir sind keine gelernten Bäcker oder Confiseure und auch keine Köche. Wir würden uns vielmehr als experimentierfreudige Hobbybäcker bezeichnen, die sich beruflich um ein anderes Sinnesorgan kümmern als den Mund.

Die Idee der Amaretteria kam uns in einer Pause zwischen zwei Optometrie-Vorlesungen, als wir in der Nähe der Fachhochschule in Olten einen Kaffee tranken. Zum Kaffee erhielten wir ein kleines, rundes und rot verpacktes Gebäck serviert. Es war – wie könnte es anders sein – ein Amaretto. Aber ohne Aufschrift hätten wir unsere liebe Mühe gehabt, dies zu erkennen: in der Konsistenz viel zu hart, weiss wie ein Schneeball und geschmacklich mehr Marzipan als Amaretto. "Unsere Amaretti sind viel besser", haben wir damals zueinander gesagt. Und so wurde die Idee der Amaretteria geboren. Von nun an wollten wir mit unseren Amaretti nicht nur Freunde und Familie erfreuen, sondern sie auch öffentlich anbieten und verkaufen.

Da die meisten zum Verkauf stehenden und in den Restaurants servierten Amaretti direkt vom Fliessband kommen, bringen sie leider nicht das nötige italienische Flair mit. Wir jedoch wollen mit unseren handgemachten Amaretti etwas Einzigartiges bieten. Kein Stück soll aussehen wie das andere, jedes mit seiner eigenen Form und mit Charme hervorstechen. Das ist uns wichtig. Individualität und Qualität ist das Motto der Amaretteria, und das soll man unseren Amaretti ansehen.

Qualität

Italienisches Flair

Keine Massenware